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News aus dem Netzwerk: Preisgekrönte Ulmer Logistik-IT

„Sie als Unternehmen gestalten die Digitalisierung. Darauf können Sie stolz sein“, lobte Ronja Kemmer (rechts) am Mittwoch die versammelte Belegschaft der Ulmer AIS GmbH. Im Bild: Ingrid Eibner, Geschäftsführerin des Logistik-Cluster Schwaben und Andreas Kirchheiner, Geschäftsführer AIS.
Digitale Logistik: AIS-Geschäftsführer Andreas Kirchheiner stellt Ronja Kemmer, M.d.B., die Telematik-App vor.
Donnerstag, 9. August 2018

Ronja Kemmer lobt Beitrag der AIS GmbH zur Digitalisierung der Logistik

Mit Glückwünschen zur Auszeichnung „Best of Apps“ der Initiative Mittelstand im Gepäck besuchte die Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda des Bundestags, Ronja Kemmer, am Mittwoch die Ulmer AIS GmbH. Das Kennenlernen drehte sich speziell um die Logistik-App des IT-Hauses. Am Vortag war die Nominierung für einen weiteren Award im AIS-Postfach eingegangen: für den renommierten Branchenpreis Telematik Award, der im September auf der IAA Nutzfahrzeuge verliehen wird.

„Die Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland bezogen auf die Beschäftigtenzahl“, sagt Ingrid Eibner, die als Geschäftsführerin des Logistik-Cluster Schwaben beim gemeinsamen Treffen mit Ronja Kemmer die regionale Logistik-Branche repräsentierte. „Und gerade die Logistik hat angesichts von Fachkräftemangel und Kostendruck einen besonderen Bedarf an Innovationen in Sachen Digitalisierung“, meint Eibner und verweist auf Einspar- und Optimierungspotenziale durch automatisierte Prozesse, die beispielsweise AIS mit der Logistik-App ermöglicht.  

Mehr Transparenz: vereinfachte Dokumentation, besserer Kundenservice

Mit AIS bringen beispielsweise Speditionen, Großhändler oder auch Entsorger weit über die Region hinaus die viel diskutierte „Digitalisierung“ auf die Straße: Über die AIS-App auf Smartphones oder Tablets tauschen Lkw permanent Informationen mit der Firmenzentrale aus. Der Fahrer dokumentiert mit Hilfe der App sämtliche Arbeitsschritte und meldet diese in Echtzeit an die zuständigen Kollegen in der Zentrale: z.B. Kundenunterschriften oder Fotos, sollte eine Lieferung einmal beschädigt sein. Der Disponent im Büro kann auf diese Weise seinem Kunden am Telefon immer genau sagen, wo sich beispielsweise die Ware befindet und wann diese am Ziel eintreffen wird.

Nominiert für den Telematik Award 2018

Eine der neuesten AIS-Entwicklungen ist der Workflow-Konverter. Mit ihm können Logistiker die verschiedensten Anforderungen ihrer Kunden in beliebiger Reihenfolge erfüllen: z.B. Dokumentation von Paletten- oder Lademitteltausch, Fotos der Entladung, Barcode-Scans und vieles mehr. Diese sogenannte „Verschachtelung von Workflows“ ist für jeden einzelnen Kunden und jeden Auftrag separat einstellbar. „Das ist eine echte Innovation für Logistiker. Sie vereinfacht Abläufe bei Transporten erheblich“, meint Andreas Kirchheiner, Geschäftsführer der AIS GmbH.  „Hierfür hat die Jury des Telematik Awards 2018 AIS nominiert und wir sind schon gespannt auf die Preisverleihung.“

 

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